Gemeinschaftsschule Heinrich Heine Neu an der Heine

Startchancen an der Heine · 2024–2034

Unsere Schule
weiterentwickeln.

Mit dem Startchancen-Programm verbessern wir die Lernbedingungen an unserer Schule. Unter dem Namen HEINE 2034 bündeln wir unsere Vorhaben zur Schulentwicklung.

Unsere Vorhaben ansehen

Was das Startchancen-Programm ermöglicht

Das Startchancen-Programm von Bund und Ländern soll Bildungserfolg stärker von der sozialen Herkunft unabhängig machen. Es verbindet bessere Lernorte, gezielte Förderung und zusätzliche pädagogische Begleitung.

Es startete bundesweit am 1. August 2024 und läuft zehn Jahre. Unser Blick auf Heine 2034 zeigt mögliche Entwicklungen – die konkrete Umsetzung wird an der Schule abgestimmt.

Programminformationen ↗

Räume und Ausstattung

Mit dem Programm können wir offene Lernumgebungen schaffen, Räume modernisieren und die Ausstattung verbessern. So entstehen Bereiche für gemeinsames Arbeiten, selbstständiges Lernen und Rückzug.

Schul- und Unterrichtsentwicklung

Wir entwickeln unseren Unterricht weiter und erproben Lernformen, die selbstständiges und gemeinsames Lernen unterstützen. Dazu gehören auch passende Förderangebote und die Zusammenarbeit im Kollegium.

Personal und Zusammenarbeit

Das Programm ermöglicht zusätzliche pädagogische Unterstützung und die Zusammenarbeit mit externen Partnern. Fortbildungen helfen dem schulischen Team, Unterricht und Lernbegleitung weiterzuentwickeln.

HEINE 2034

Unsere Vorhaben an der Heine

Entdecke unsere Vorhaben im Vorher–Nachher-Vergleich. Die KI-Visualisierungen zeigen Gestaltungsideen, keine fertigen Räume oder verbindlichen Baupläne.

Vom Töpferraum zum Schulclub

In Umsetzung

Aus dem bisherigen Töpferraum soll ein Schulclub werden: ein Ort zum Treffen, Austauschen und gemeinsamen Gestalten. Die Visualisierung zeigt eine mögliche Einrichtung.

Vom Töpferraum zum Schulclub – Originalfoto Vom Töpferraum zum Schulclub – KI-Entwurf HeuteKI-Entwurf

KI-Visualisierung einer möglichen Gestaltung. Perspektive und Einrichtung können vom Original abweichen.

Vom Lehrerzimmer zum Teamraum 7/8

Geplant

Das bisherige Lehrerzimmer soll zum Teamraum für die Jahrgänge 7 und 8 werden. Der Entwurf verbindet einzelne Arbeitsplätze mit einem Bereich für Austausch und Pausen.

Vom Lehrerzimmer zum Teamraum 7/8 – Originalfoto Vom Lehrerzimmer zum Teamraum 7/8 – KI-Entwurf HeuteKI-Entwurf

KI-Visualisierung einer möglichen Gestaltung. Perspektive und Einrichtung können vom Original abweichen.

Aus ungenutzten Nischen werden Lerninseln

Geplant

Mehrere bisher ungenutzte Nischen sollen zu Lerninseln werden. Flexible Sitzmöglichkeiten und Arbeitsflächen schaffen Platz für selbstständiges Lernen und kleine Gruppen. Dieser Entwurf zeigt eine mögliche Gestaltung an einem Beispiel.

Aus ungenutzten Nischen werden Lerninseln – Originalfoto Aus ungenutzten Nischen werden Lerninseln – KI-Entwurf HeuteKI-Entwurf

KI-Visualisierung einer möglichen Gestaltung. Perspektive und Einrichtung können vom Original abweichen.

Raum für Austausch und Beratung

Geplant

Aus dem ehemaligen Differenzierungsraum soll ein Beratungsraum für Lehrkräfte, Eltern und Schülerinnen und Schüler werden. Neben dem Gesprächsbereich sieht der Entwurf zusätzliche Schülerarbeitsplätze vor.

Raum für Austausch und Beratung – Originalfoto Raum für Austausch und Beratung – KI-Entwurf HeuteKI-Entwurf

KI-Visualisierung einer möglichen Gestaltung. Perspektive und Einrichtung können vom Original abweichen.

Veränderung braucht Zeit

Die Programmlaufzeit

2024

Der bundesweite Start

Bund und Länder beginnen das zehnjährige Programm.

Schritt für Schritt

Planung und Umsetzung

Welche Unterstützung hilft? Welche Räume brauchen wir? Entscheidend sind die Bedürfnisse unserer Schülerinnen und Schüler.

2034

Dauerhafte Entwicklung

Gute Ansätze sollen den Schulalltag dauerhaft verbessern – auch über die Programmlaufzeit hinaus.

Gemeinsam weiterdenken

Ideen zur Schulentwicklung

Schülerinnen und Schüler, Eltern und Partner können ihre Vorschläge zur Schulentwicklung einbringen.

Idee einbringen